Weltweit kamen mindestens 8938 Menschen auf Fluchtwegen ums Leben
Noch nie sind weltweit so viele Todesfälle unter Migranten registriert worden wie im Jahr 2024. Nach Angaben der UN-Organisation für Migration (IOM) kamen 2024 weltweit mindestens 8938 Menschen auf Fluchtwegen ums Leben, 2452 davon im Mittelmeer. Schon im Jahr zuvor hatte die Organisation mit 8748 Opfern einen Rekord gemeldet. Mehr als 8000 Todesopfer habe es zuvor nur 2016 gegeben. Die Erhebungen der IOM gibt es seit 2014. Seitdem gelten mehr als 74.000 Migranten als tot oder vermisst. Die Organisation geht davon aus, dass die wahre Zahl noch deutlich höher liegt (dpa).
Kliniknetz-Neuordnung
Die anlaufende Neuordnung des Kliniknetzes ist verbunden mit einer milliardenschweren Förderung. Der Bundesrat stimmte 2025 einer Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums mit einigen Änderungen zu, die den Rahmen für einen „Transformationsfonds“ festlegt. Um den Wandel zu unterstützen, sollen daraus von 2026 bis 2035 bis zu 25 Milliarden Euro fließen können – sofern sich Bundesländer in gleicher Höhe an Vorhaben beteiligen. Förderfähig sein sollen eine Reihe von Vorhaben, die auf eine Konzentration der Kapazitäten und mehr Spezialisierung zielen. Der Fonds ist Teil einer Reform des Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD). Der SPD-Politiker sagte, der Fonds helfe den Ländern, in moderne Klinikstrukturen zu investieren (dpa).
Siehe auch: Migrationsgesetz 2025
Siehe auch: Migrationspläne CDU/CSU, FDP und AdD
Siehe auch: Remigration (Essay)
Siehe auch: Referat für Migration